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3. November 2017

Weltklimakonferenz in Bonn

Weltklimakonferenz in Bonn

Die Stürme Harvey, Irma, Maria hatten verheerende Auswirkungen auf Texas, Louisiana, Florida, Puerto Rico und vielen weiteren kleinen Inseln. Mit 23,5 Millionen weiteren „Klimaflüchtlingen“ steht das Jahr 2017 für dramatische Auswirkungen menschlicher, sozialer, ökologischer und ökonomischer Art des Klimawandels.


Die COP23 wird dieses Jahr in Bonn ausgetragen, den Vorsitz haben die Fidschi Inseln, ein kleiner Inselstaat, stark gefährdet durch den Klimawandel. Klar ist, dass bei der diesjährigen Konferenz, der man bereits den Namen „COP der Inseln“ gibt, der Druck weiter hochgehalten und darauf bestanden werden muss, dass die Treibhausgas-Emmissionen drastisch gesenkt werden.


Die Bedeutung der Klimakonferenz darf nicht unterschätzt werden. Wir wissen bereits, dass die Nationalen Klimabeiträge (Englisch: Nationally Determined Contributions, NDCs) weit von den im Pariser Klimaabkommen festgelegten Werten zur Begrenzung des Temperaturanstieges entfernt sind. In Belgien sind die Ausstoß-Werte kurzfristig sogar wieder in die Höhe geschnellt. Um die Ziele des Pariser Abkommens und damit das globale Ziel der Dekarbonisierung zu erreichen, müssen konkretere und ehrgeizigere Maßnahmen zur Umsetzung ergriffen werden.


Vertreter der belgischen und europäische Grünen, so wie von allen anderen Kontinenten, sind in Bonn und beteiligen sich an den Entscheidungen, den Arbeitsgruppen und verschiedenen Aktionen mit Jugendgruppen, Sozialpartnern und anderen Vereinigungen.


Im Juni diesen Jahres kündigte Trump den Ausstieg von den Vereinigten Staaten aus dem Abkommen an. Wir hoffen, dass das politische Klima sich nicht weiter verhärtet und ALLE gemeinsam gegen den Klimawandel und für eine gesunde Welt kämpfen.