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Die Entstehung der „Gässchenkarte“

Die ECOLO-Lokalgruppe Eupen fasste die Idee zur Erstellung einer Gässchenkarte im Jahre 2004, um den Eupenerinnen und Eupenern einen Begleiter zu den vielen unentdeckten „Schleichwegen“ an die Hand zu geben.


Weitere Beweggründe waren die Sensibilisierung für sanfte Mobilität und die Reduzierung des Fahrzeugaufkommens.    Durch Marktumfragen zu fußläufigen Verbindungswegen wurden auch die Bürger selbst in die Entstehung der ersten Auflage einbezogen, der bereits im Jahre 2005 eine zweite folgte. 


Da im vergangenen Jahrzehnt etliche neue Stadtviertel und mit ihnen Verbindungswege entstanden, entschied sich die ECOLO-Lokalgruppe in diesem Jahr zu einer Überarbeitung des Druckerzeugnisses, das über die Jahre hinweg regen Zuspruch bei Besuchern des ECOLO-Büros fand. 


Margit Meyer, Karin Wertz und Claudine Baltus-Bailly bezogen sich bei der Überarbeitung auf Grundlagenmaterial der Stadt Eupen und ergänzten dieses um Fußverbindungen wie beispielsweise Rothfeld und Auf der Höh’ im Bereich Zur Nohn – Hochstraße oder Am Flüsschen, Von Asten Straße oder Herrenpfad im Bereich Aachener Straße – Promenade – Buschbergerweg sowie Auf der Roll in Nispert.  


Die Karte wurde zudem in eine neue Seitengestaltung eingebettet und um Beispielwege sowie Graphiken der ostbelgischen Karikaturistin Annette Müllender angereichert.  Frei nach der Erzählung „Der Hase und der Igel“ der Gebrüder Grimm illustrieren diese schmunzelnd, wie der gewitzte Igel sein Ziel zügig, sparsam und sicher vor dem motorisierten Hasen erreicht. 


Gerne nimmt ECOLO unter 087/56 17 00 und ecolo.ostbelgien(at)ecolo.be Anmerkungen zur Gässchenkarte entgegen, um diese auch in Zukunft auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger auszurichten.